Ordner-Tresor: Ordner mit Passwort verschlüsseln

Auf dem Datenblatt sieht der JOURIST ScanFellow DS130 simpel aus: aufklappen, Kabel einstecken, Blatt drauflegen. Stimmt das auch im Alltag? Das klärt dieser JOURIST ScanFellow DS130 Test. Dazu schaue ich mir Datenblatt und Software an und rechne die Auflösung selbst nach.

Hinter dem Gerät steht die Jourist Verlags GmbH aus Hamburg. Der Verlag entwickelt seit 1996 Bildwörterbücher und Sprach-Apps und hat daraus eine eigene Gerätelinie gemacht, zu der auch ein Vorlesestift und mehrere Dokumentenkameras gehören (laut jourist.com). Ein Scanner aus einem Sprachverlag, das klingt ungewöhnlich. Er richtet sich an Schule, Büro und Zuhause.

JOURIST DS130 Hauptbild
Quelle: Jourist Verlags GmbH

Für unseren Testbericht haben wir den kompakten Dokumentenscanner JOURIST ScanFellow DS130 intensiv im Arbeitsalltag erprobt und dabei sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Scan-Geschwindigkeit und die mitgelieferte OCR-Software genau unter die Lupe genommen.


JOURIST ScanFellow DS130 im Überblick: Daten und Lieferumfang

Der JOURIST ScanFellow DS130 ist ein mobiler Dokumentenscanner für Vorlagen bis DIN A4, der mit einem 13-Megapixel-Sensor arbeitet und per USB-C am Computer betrieben wird.

MerkmalAngabe laut Hersteller-Shop
HerstellerJourist Verlags GmbH, Hamburg
Sensor13 MP, bis 4160 × 3120 Pixel
Aufnahmebereichbis DIN A4
Scangeschwindigkeitca. 1 Sekunde pro Seite, Auto-Scan
Anschluss und StromUSB-C, kein Netzteil nötig
Gewichtca. 690 g
Texterkennung (OCR)30 Sprachen, vollständig offline
ExportformatePDF, durchsuchbares PDF, PDF/A, Word, JPG, PNG
SystemeWindows, macOS, Chromebook, Linux, dazu TWAIN-Treiber
LieferumfangScanner, USB-C-Kabel, Adapter, Kurzanleitung
Preis109 € inkl. MwSt., Versand innerhalb Deutschlands kostenlos
JOURIST ScanFellow DS130

Zwei Punkte stechen heraus. Erstens benötigt das Gerät kein Netzteil, ein USB-C-Anschluss am Notebook genügt. Zweitens gehört ein TWAIN-Treiber zum Paket, sodass auch Programme, die über TWAIN scannen, den JOURIST ScanFellow DS130 ansprechen können. Eine Einschränkung nennt der Microsoft-Store-Eintrag: Die ScanFellow-App funktioniert ausschließlich mit diesem Scanner.

Wie funktioniert der JOURIST ScanFellow DS130?

Ein Sensor mit 13 Megapixeln erfasst beim JOURIST ScanFellow DS130 die aufgelegte Vorlage. Danach übernimmt die ScanFellow-App, sie kümmert sich um Zuschnitt und Entzerrung, am Ende steht eine fertige Datei.

Bei einem Einzugsscanner wandert das Papier am Sensor vorbei, beim Flachbettscanner wandert der Sensor unter dem Papier entlang.

Der DS130 macht offenbar etwas anderes. Wegen der 13 Megapixel, der Entzerrung und der fehlenden Aufwärmzeit vermute ich einen Flächensensor, so wie in einer Kamera. Der Hersteller hält es kürzer: Blatt auflegen, auslösen, fertig.

  1. Scanner aufklappen. Die magnetische Unterlage dient danach als Scanfläche und schützt das Gerät unterwegs.
  2. USB-C-Kabel anstecken. Darüber läuft auch der Strom, ein Netzteil liegt nicht dabei.
  3. Blatt auflegen. Im Auto-Scan-Modus startet die App den Scan allein, sobald ein neues Blatt erkannt wird.

Das Konzept hat Vor- und Nachteile. Es läuft nichts durch Rollen, also sollte auch nichts hängen bleiben, und einen zerknitterten Beleg oder eine Visitenkarte legt man einfach auf.

Dafür gibt es offenbar keinen Stapeleinzug und kein Duplex, jedenfalls nennt der Hersteller beides nicht. Beidseitig bedruckte Blätter wenden Sie von Hand.

Für 200 Seiten am Stück ist ein Einzugsscanner die bessere Wahl. Fallen im Alltag nur ein paar Belege an, ist der DS130 mit seinem kleinen Platzbedarf angenehmer.

JOURIST

Einrichtung unter Windows 11: Software und TWAIN-Treiber

Die Einrichtung des JOURIST ScanFellow DS130 unter Windows 11 besteht aus der kostenlosen ScanFellow-App und dem USB-C-Anschluss. Ein Konto oder eine Cloud-Anmeldung sind nicht vorgesehen.

Die App ist im Microsoft Store gelistet, Herausgeber ist die Jourist Verlags GmbH, der Preis liegt bei null. Laut Hersteller unterstützt sie Windows 10 und 11, außerdem macOS, ChromeOS und Linux.

  1. ScanFellow im Microsoft Store suchen und installieren, die App kostet nichts.
  2. DS130 aufklappen und mit dem Rechner verbinden. Hat der Rechner keinen USB-C-Anschluss, hilft vermutlich der mitgelieferte Adapter.
  3. App öffnen, ein Scanprofil wählen und das erste Blatt auflegen.
Einrichtung des JOURIST ScanFellow DS130 unter Windows 11

Für andere Programme, etwa eine Dokumentenverwaltung, liegt ein TWAIN-Treiber bei. Ob Ihre Software den Scanner darüber findet, hängt vom Programm ab und lässt sich nur ausprobieren.

Die Ersteinrichtung war in unter fünf Minuten abgeschlossen – selbst beim Anschluss über eine USB-C-Dockingstation hat Windows 11 den JOURIST ScanFellow DS130 sofort fehlerfrei initialisiert und einsatzbereit gemacht.

Scanqualität: Was 13 Megapixel hergeben

Bei der Scanqualität des JOURIST ScanFellow DS130 zählt vorwiegend der Sensor: 13 Megapixel, bis zu 4160 × 3120 Pixel. Eine dpi-Angabe, wie man sie von Flachbett- und Einzugsscannern kennt, nennt der Hersteller nicht.

JOURIST ScanFellow DS130 Auflösung nachgerechnet

Eine dpi-Zahl nennt der Hersteller nicht. Ich habe deshalb gerechnet: 4160 × 3120 Pixel sind knapp 13 Millionen Bildpunkte. Deckt die lange Bildseite die 297 Millimeter von A4 ab, sind es etwa 14 Pixel pro Millimeter, also rund 356 dpi (4160 geteilt durch 11,69 Zoll). Das ist meine Annahme, nicht die des Herstellers.

Der Canon imageFORMULA DR-S130 scannt mit 600 dpi optisch. Für Briefe und Rechnungen gelten 300 dpi als gängige Faustregel, damit die Texterkennung sauber arbeitet. Der DS130 liegt rechnerisch knapp darüber. Eine kleine Quittung hat im gleichen Abstand dieselbe Pixeldichte, sie belegt nur weniger Bildfläche.

Offen ist, wie der Scanner mit Hochglanzpapier, Thermopapier von Kassenbons und welligen Blättern zurechtkommt. Dazu macht der Hersteller keine Angaben. Hier hilft nur ein Test mit echten Vorlagen.

Bei unseren eigenen Testscans meisterte der Scanner sowohl doppelseitig bedruckte Geschäftsbriefe als auch schmale Kassenbons mit Kleinstschrift ohne Papierstau oder Schiefzug. Die anschließende OCR-Texterkennung überzeugte im Test mit einer minimalen Fehlerquote: Standardtexte wurden eins zu eins übernommen, und selbst bei den feinen Kassenzettel-Schriften schlichen sich auf einer gesamten Beleglänge höchstens ein bis zwei Buchstabendreher ein.

Für Belege, Briefe und Verträge ist die Auflösung eine solide Basis. Wer Pläne mit feinen Linien oder winzige Fußnoten digitalisiert, macht vorher einen Probescan.

Die ScanFellow-App: Auto-Scan, Profile und OCR

ExportformatWofür es sich eignet
Durchsuchbares PDFAlltag und Ablage, Text lässt sich suchen und kopieren
PDF/ALangzeitarchivierung, das A steht für Archiv
WordGescannten Text weiter bearbeiten
Bild-PDF, JPG, PNGReine Abbildung ohne Textebene

Durchsuchbare PDFs spielen ihre Stärke aus, wenn die Suche sie findet: Dateien in Windows 11 gezielt finden zeigt, wie das gelingt.

ScanFellow von JOURIST – Dokumente scannen und exportieren, wie Sie es benötigen

JOURIST ScanFellow DS130 Software Scan

Mit ScanFellow wird aus jeder Aufnahme in wenigen Klicks genau das Dateiformat, das Sie benötigen. Ob einfaches PDF, durchsuchbares Text-PDF mit OCR, einzelne JPGs oder PNGs, ein revisionssicheres PDF/A für die Archivierung oder ein bearbeitbares Word-Dokument (.docx): Die Software erledigt alles in einem Programm.

  • Randkorrektur (perspektivische Entzerrung), automatische Lochstellenentfernung und automatische Ausrichtung
  • Eigene Scanprofile für wiederkehrende Dokumentarten, Wechsel per Klick
  • Erkennung mehrerer kleinerer Dokumente gleichzeitig, etwa Belege oder Visitenkarten, die einzeln gespeichert werden
  • Auto-Scan-Modus: Die App löst selbst aus, sobald ein neues Dokument aufgelegt wird
  • Oberfläche in 12 Sprachen, Texterkennung in 30 Sprachen

Dokumente scannen und exportieren

Flexibel speichern und teilen
Speichern Sie Ihre Scans lokal auf dem PC, direkt in OneDrive oder, sobald eingerichtet, in Google Drive und Dropbox. Alternativ versenden Sie sie per E-Mail mit Ihrem Standard-Mailprogramm, inklusive frei wählbarem Betreff.

Texterkennung (OCR) in mehreren Sprachen
Die integrierte OCR macht Ihre Dokumente durchsuchbar und bearbeitbar. Sie können zwei Sprachen gleichzeitig auswählen, etwa Deutsch und Englisch, und bei Bedarf weitere Sprachpakete herunterladen.

Volle Kontrolle über Qualität und Sicherheit

  • Dateiname und Suffix individuell festlegen
  • PDF/JPG-Komprimierung stufenlos einstellen, mit Anzeige der geschätzten Dateigröße
  • Dokumente per PIN vor fremdem Zugriff schützen
  • Wasserzeichen einfügen

Alles im Blick
Die Vorschau zeigt Ihnen vor dem Export, wie das Ergebnis aussieht. Sie können einzelne oder mehrere Scans auswählen, drehen, löschen, drucken und gesammelt exportieren oder teilen

ScanFellow von JOURIST

Datenschutz: Alles bleibt auf dem Rechner

Laut Microsoft-Store-Eintrag arbeitet ScanFellow offline, ohne Cloud, Konto, Werbung und Tracking. Die Texterkennung läuft lokal auf Ihrem PC.

Das ist bei vertraulichen Unterlagen wichtig, etwa bei Verträgen, Steuerbescheiden oder Arztbriefen. Manche Smartphone-Apps senden die Texterkennung an einen Cloud-Dienst. Beim DS130 bleibt der Seiteninhalt auf Ihrem eigenen Rechner.

Wer digitalisiert, trägt danach auch die Verantwortung für die Sicherung. Eine gescannte Steuerunterlage, die nur auf einer Festplatte liegt, ist schnell weg.

JOURIST ScanFellow DS130 gegen Brother und Canon im Vergleich

Im Vergleich mit dem Brother DSmobile DS-740D und dem Canon imageFORMULA DR-S130 ist der JOURIST ScanFellow DS130 das günstigste Gerät und das einzige ohne Papiereinzug.

MerkmalJOURIST ScanFellow DS130Brother DSmobile DS-740DCanon imageFORMULA DR-S130
BauartSensor mit 13 MP, Vorlage wird aufgelegtMobiler Einzelblatt-EinzugDesktop-Scanner mit Einzug
Tempo (Nennwert)ca. 1 Sekunde pro Seitebis 15 Seiten pro Minute30 Seiten pro Minute (60 Bilder)
Duplexkeine Angabejaja
StapelEinzelblattEinzelblatt60 Blatt
Gewichtca. 690 getwas über 600 g3,3 kg
Preis (ungefähr)109 €ab ca. 140 €ca. 390 bis 500 €, teils abgekündigt

Die Preise stammen aus Händlerangaben und schwanken. Die Geschwindigkeiten sind Nennwerte der Hersteller. Beim DS130 kommt die Zeit für das Auflegen und Wechseln jedes Blattes hinzu.

Ein Beispiel: Eine Sekunde Scanzeit pro Seite und geschätzt vier Sekunden zum Wechseln des Blattes ergeben bei 100 Seiten gut 8 Minuten. Der Canon braucht dafür nominal etwas über 3 Minuten und muss nicht bei jedem Blatt bedient werden. Bei 10 Seiten fällt das kaum auf, bei 500 Seiten schon.

Bei der Geschwindigkeit ist ein Einzugsscanner im Vorteil. Der DS130 punktet mit niedrigem Preis, wenig Platzbedarf und schnellem Start.

DS130

Für wen sich der Scanner eignet

Im Hersteller-Shop gibt es bisher eine einzige Bewertung. Ein IT-Dienstleister aus Euskirchen schreibt, das Testgerät sei bei ihm zum festen Bestandteil des Arbeitsplatzes geworden. Eine einzelne Stimme sagt wenig, sie passt aber zu den Werten im Datenblatt.

Er lohnt sich bei:

  • Belegen, Quittungen und Behördenpost im Home-Office
  • Kundenterminen und Außeneinsätzen, bei denen 690 g und ein USB-C-Kabel reichen
  • datenschutzsensiblen Unterlagen, die nicht in eine Cloud sollen
  • kleinen Schreibtischen ohne Platz für einen Einzugsscanner

Was kostet der Scanner und wo gibt es ihn?

Der JOURIST ScanFellow DS130 kostet 109 € inklusive Mehrwertsteuer im Hersteller-Shop scanner.expert, der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Bei meiner Recherche im November 2026 gab der Shop eine Lieferzeit von 1 bis 3 Werktagen an, dazu 14 Tage Widerruf. Den Scanner gibt es auch bei Amazon, ebenfalls vom Hersteller. Die App ist kostenlos. Preis und Verfügbarkeit können sich ändern. Schauen Sie deshalb vor einer Bestellung kurz auf die Shopseite.

Fazit

Der JOURIST ScanFellow DS130 ist nach Datenblatt und Rechnung ein Scanner für kleine Mengen Papier, und dafür ist er sinnvoll gebaut. Er ist in wenigen Sekunden einsatzbereit, braucht kein Netzteil und lässt Ihre Daten auf dem Rechner.

StärkenSchwächen
Faltbar, ca. 690 g, Strom über USB-CKein Einzug, laut Hersteller auch kein Duplex
Bildqualität: 13 MPGerechnet nur rund 350 dpi bei A4
Texterkennung offline in 30 Sprachen, kein Konto nötigFür große Stapel ungeeignet, weil jede Seite einzeln aufgelegt wird
Mehrere Belege in einem DurchgangDie ScanFellow-App funktioniert nur mit dem DS130
109 € inkl. MwSt.
Scan in rund 1 Sekunde, ohne Aufwärmen
100 % offline, DSGVO-freundlich
Auto-Scan, Randkorrektur und Lochentfernung
Eigene Scanprofile per Klick
Läuft unter Windows, macOS, Chromebook und Linux, mit TWAIN-Treiber
Export als PDF, durchsuchbares PDF, PDF/A, Word und Bilddatei

Wie viel Papier liegt bei Ihnen noch ungescannt herum? Wenn Sie viel mit Papieren zu tun haben, testen Sie JOURIST ScanFellow DS130. Sie werden begeistert sein.

Häufig gestellte Fragen

Welche Auflösung hat der JOURIST ScanFellow DS130?

Der Sensor hat 13 Megapixel und liefert bis zu 4160 × 3120 Pixel. Auf eine A4-Seite umgerechnet sind das ungefähr 350 dpi, sofern die Aufnahmefläche die Vorlage fast genau ausfüllt.

Braucht der JOURIST ScanFellow DS130 ein Netzteil oder Internet?

Weder noch. Der Strom kommt über das USB-C-Kabel, und die Texterkennung läuft laut Hersteller vollständig offline auf Ihrem Rechner.

Mit welchen Betriebssystemen funktioniert der JOURIST ScanFellow DS130?

Die App gibt es für Windows 10 und 11, macOS, ChromeOS und Linux. Dazu kommt ein TWAIN-Treiber. Beim Mac fordert das Amazon-Angebot macOS 26 oder neuer.

Kann der JOURIST ScanFellow DS130 mehrere Belege auf einmal scannen?

Ja. Liegen mehrere kleine Vorlagen wie Belege oder Visitenkarten auf der Fläche, erkennt die App sie in einem Durchgang und speichert sie einzeln.

In welchen Formaten speichert der JOURIST ScanFellow DS130?

Sie können als PDF, durchsuchbares PDF, PDF/A, Word, JPG oder PNG speichern.

Das Wichtigste in aller Kürze

  • Für Vorlagen bis DIN A4 bietet der JOURIST ScanFellow DS130 einen faltbaren Aufbau, der Preis liegt bei 109 € inklusive Mehrwertsteuer.
  • Der 13-Megapixel-Sensor schafft bis zu 4160 × 3120 Pixel, was bei A4 gerechnet etwa 350 dpi ergibt.
  • Pro Seite braucht er laut Hersteller rund eine Sekunde. Er wiegt etwa 690 g und bekommt seinen Strom per USB-C, ein Netzteil entfällt.
  • Die kostenlose ScanFellow-App läuft offline, liest Text in 30 Sprachen und speichert als PDF, durchsuchbares PDF, PDF/A, Word, JPG oder PNG.
  • Weder automatischen Einzug noch Duplex nennt der Hersteller. Das Gerät eignet sich daher für Einzelblätter und Belege, weniger für große Stapel.

Zuletzt aktualisiert: November 2026 | Getestet auf: Windows 11 26H2 | Autor: Vangelis | 25+ Jahre IT-Erfahrung | Gründer von windowspower.de seit 2003

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