Ashampoo Privacy Inspector 2 kostenlos zu sichern, ist gerade einfacher als gedacht – und genau darum geht es in diesem Artikel. Windows protokolliert im Hintergrund weit mehr, als die meisten Nutzer ahnen: besuchte Webseiten, eingegebene Suchbegriffe, geöffnete Dateien, sogar Handschriftproben. Ich habe mir die aktuelle Version 2.00.11 einige Tage lang auf einem frisch eingerichteten Windows-11-Testsystem angeschaut und dokumentiere hier, wie Sie an die kostenlose Vollversion kommen, was das Tool wirklich kann und wo seine Grenzen liegen. Aktion nur vom 01.08.2026 bis zum 31.08.2026
Ashampoo Privacy Inspector 2 kostenlos: Das steckt hinter der Aktion
Ashampoo Privacy Inspector 2 ist ein Datenschutz-Tool für Windows, das sichtbar macht, welche Aktivitäten, Spuren und persönlichen Daten auf einem PC gespeichert sind – von Surfverlauf über installierte Programme bis zu zuletzt geöffneten Dateien. Regulär kostet die Lifetime-Lizenz 40 € für ein Gerät, laut offizieller Ashampoo-Produktseite. Wer bereits eine Vorgängerversion besitzt, kommt für 15 € an das Upgrade.
Im Rahmen dieser zeitlich befristeten Aktion erhalten Sie die Lifetime-Lizenz kostenlos – regulär kostet sie 40 €. Voraussetzung ist eine kostenlose Anmeldung bei Ashampoo: Sie legen ein kostenloses Ashampoo-Konto an, danach schaltet sich die Vollversion automatisch frei. Zahlungsdaten fragt Ashampoo dabei nicht ab. Damit reiht sich die Aktion in die bereits laufenden Gratis-Aktionen für WinOptimizer, UnInstaller und Backup Pro ein. Ashampoo selbst gibt an, dass die Software von mehr als 22 Millionen Anwendern in über 160 Ländern genutzt wird, bei über 500.000 Downloads pro Monat über alle Produkte hinweg.

Wichtig: Wie bei allen Ashampoo-Gratis-Aktionen ist die kostenlose Vollversion zeitlich begrenzt. Sichern Sie sich die Lizenz frühzeitig, denn nach Ablauf der Aktion gilt wieder der reguläre Preis von 40 €.
Ashampoo Privacy Inspector 2 kostenlos sichern – so geht’s
Kein Kleingedrucktes, kein verstecktes Abo: Die kostenlose Vollversion läuft über eine kostenlose Anmeldung direkt bei Ashampoo. Ich zeige Ihnen die einzelnen Schritte sowie die Alternative, falls die Aktion bei Ihrem Besuch bereits ausgelaufen ist.
Ashampoo Privacy Inspector 2 kostenlos aktivieren: die Vollversion sichern
- Aktionslink in diesem Artikel öffnen und kostenloses Ashampoo-Konto anlegen (nur E-Mail-Adresse und Passwort nötig).
- Bestätigungsmail abrufen und den enthaltenen Lizenzschlüssel notieren.
- Installationsdatei herunterladen und als Administrator ausführen.
- Beim ersten Start den Lizenzschlüssel eingeben, um die Vollversion dauerhaft freizuschalten.
Zahlungsdaten werden zu keinem Zeitpunkt abgefragt – das habe ich im Test selbst geprüft. Die Freischaltung ist an das kostenlose Ashampoo-Konto gebunden und funktioniert dauerhaft, nicht nur für einen begrenzten Zeitraum.
Falls die Aktion abgelaufen ist: Vollversion regulär kaufen
Ist die Gratis-Aktion bei Ihrem Besuch bereits vorbei, bleibt der reguläre Kauf die Alternative. Ashampoo bietet über den Shop gelegentlich zusätzliche Rabattaktionen auf die Lifetime-Lizenz an. Ein Blick in den Ashampoo-Deals-Bereich lohnt sich vor dem Kauf immer.
Welche Daten sammelt Windows wirklich über Sie?
Windows protokolliert seit der XP-Ära Details zur PC-Nutzung – von Diagnosedaten über Absturzberichte bis zu Nutzungsmustern einzelner Apps. Microsoft stellt zwar über die Einstellungen und den Diagnosedaten-Viewer eine gewisse Transparenz her, doch die Ansicht ist technisch und für die meisten Nutzer schwer zu durchschauen. Genau hier setzt Ashampoo Privacy Inspector 2 an: Er übersetzt die verstreuten Protokolle in eine verständliche, durchsuchbare Übersicht.
Getestet auf einem Windows-11-25H2-System mit rund zwei Wochen normaler Nutzung fand die Software über 400 protokollierte Website-Besuche. Mehrere Hundert Suchbegriffe aus drei Browser-Profilen und eine zweistellige Zahl an gespeicherten WLAN-Netzwerken – Daten, die im Windows-Explorer oder in den Bordmitteln so nicht sichtbar sind.
Für Familien und Mehrbenutzer-PCs besonders wertvoll
Ein Rechner, den sich mehrere Personen teilen, ist der Klassiker für Datenschutz-Konflikte: Kinder, Partner oder Mitbewohner nutzen dasselbe Windows-Konto oder wechseln zwischen Profilen, ohne dass jemand den Überblick behält. Surfverhalten aller Nutzer eines PCs analysieren gehört deshalb zu den praktischsten Funktionen von Ashampoo Privacy Inspector 2 – die Software liest die Datenspuren aller lokal angelegten Benutzerkonten aus, nicht nur des aktuell angemeldeten.
In der Praxis heißt das: Wer einen Familien-PC im Wohnzimmer oder einen gemeinsam genutzten Laptop im Homeoffice betreut, sieht auf einen Blick, welches Konto wann online war, welche Top-Suchbegriffe dabei aufgetaucht sind und wo eventuell längst überfällige Sicherheitsupdates fehlen. Das automatische Kategorisieren nach Benutzerkonto spart hier gegenüber einer manuellen Prüfung über die Bordmittel viel Zeit.
Die wichtigsten Funktionen im Praxistest
Das Hauptmenü gliedert sich in klar benannte Module: Übersicht, Verwendete Objekte, Webseiten, Web-Sitzungen, Downloads, Suchbegriffe, Log-ins und Profile, Browser-Daten, Privatsphäre, Internet-Spuren und Gelöschte Dateien. Für die Version 2 sind vorwiegend zwei Module neu und in der Praxis besonders nützlich.
Aktivitäten-Modul – lückenlose Transparenz
Das Aktivitäten-Modul zeigt jede ausgeführte .exe-Datei, jedes geöffnete Verzeichnis und jede Software-Installation in chronologischer Reihenfolge. Sie sehen, wann das System hoch- und heruntergefahren wurde, welcher Benutzer sich an- oder abgemeldet hat und ob Softwarefehler aufgetreten sind. Mein Tipp: Filtern Sie zuerst nach dem letzten Tag – so bekommen Sie in Sekunden ein Gefühl dafür, wie viel Windows tatsächlich mitschreibt.
DNS-Cache-Modul – Netzwerk-Spuren im Blick
Der Rechner speichert IP-Adressen besuchter Webseiten im DNS-Cache, um Ladezeiten zu verkürzen. Praktisch, aber auch ein Sicherheitsrisiko: Veraltete oder manipulierte Einträge (DNS-Spoofing) lassen sich hier erkennen. Das neue DNS-Cache-Modul zeigt den Cache im Detail an, prüft die Hosts-Datei und erlaubt das Leeren mit einem Klick.
Internet Cleaner und File Wiper
Der überarbeitete Internet Cleaner protokolliert gelöschte Objekte jetzt in einer eigenen Historie und unterstützt die aktuellen Versionen von Chrome, Firefox und Edge Chromium. Neu ist der File Wiper: Er überschreibt sensible Dateien so gründlich, dass selbst spezialisierte Wiederherstellungs-Software sie nicht mehr rekonstruieren kann. Wer schon einmal einen vermeintlich gelöschten Ordner mit Recuva wiederhergestellt hat, weiß, warum das ein echter Unterschied ist.
Windows-Datenschutz und Telemetrie-Einstellungen
Im Bereich Privatsphäre lassen sich Telemetrie, Standortdienste, Passwort-Synchronisierung und Cortana mit wenigen Klicks deaktivieren. Auch das Senden von Handschriftproben und personalisierte Werbung schalten Sie hier ab. Wer die Windows-eigenen Bordmittel dafür bevorzugt, findet in unserer Anleitung zum Deaktivieren der Windows-11-Telemetrie den manuellen Weg über Gruppenrichtlinien und Registry.
Ein Punkt, der beim Testen oft übersehen wird: Ashampoo Privacy Inspector 2 blendet auch die Nutzungsrechte einzelner Apps ein – also welche installierte Anwendung Zugriff auf Kamera, Mikrofon, Kontakte oder den Standort hat. Diese Übersicht deckt sich zwar teilweise mit den Windows-eigenen App-Berechtigungen, ist hier aber in einer einzigen Liste zusammengefasst statt über mehrere Einstellungsseiten verstreut.
| Modul | Was es zeigt | Löschfunktion |
|---|---|---|
| Aktivitäten | Programme, Dateizugriffe, An-/Abmeldungen | Ja |
| DNS-Cache | Aufgelöste IP-Adressen, Hosts-Datei | Ja |
| Internet-Spuren | Besuchte Seiten, Suchbegriffe, Downloads | Ja, mit Historie |
| Privatsphäre | Telemetrie, Ortung, Cortana, Werbung | Deaktivieren statt löschen |
| Gelöschte Dateien | Wiederherstellbare Dateien je Partition | Wiederherstellen möglich |

So starten Sie Ihren ersten Datenschutz-Scan – Schritt für Schritt
Nach der Installation ist der erste Scan in wenigen Minuten erledigt. So gehen Sie vor:
- Ashampoo Privacy Inspector 2 als Administrator starten – volle Rechte sind Pflicht, sonst bleiben Systembereiche unsichtbar.
- Im Dashboard auf „Alles scannen“ klicken, damit alle Module gleichzeitig durchsucht werden.
- Nach Abschluss die Übersicht öffnen und mit den Suchfiltern nach Datum, Browser oder Kategorie eingrenzen.
- Verdächtige oder sensible Einträge markieren – etwa gespeicherte Formulareingaben oder Log-in-Daten.
- Über „Löschen“ die ausgewählten Spuren entfernen oder den File Wiper für besonders sensible Dateien nutzen.
- Unter Privatsphäre die gewünschten Windows-Einstellungen (Telemetrie, Ortung, Werbung) deaktivieren.
Bis hierhin haben Sie bereits den größten Teil erledigt – der erste Scan und die grundlegenden Privatsphäre-Einstellungen sind der aufwendigste Schritt. Alles Weitere ist Pflege im Wochen- oder Monatsrhythmus.

Systemvoraussetzungen und Kompatibilität
Ashampoo Privacy Inspector 2 läuft ausschließlich unter Windows 11 oder Windows 10 (x64), laut den offiziellen Systemanforderungen von Ashampoo. Ältere 32-Bit-Systeme oder Windows 7/8 werden von Version 2 nicht mehr unterstützt – ein Unterschied zur Vorgängerversion, die noch bis Windows 7 zurückreichte.
| Kriterium | Anforderung |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows 11 oder Windows 10 (x64) |
| Bildschirmauflösung | 1280×768 (empfohlen 1920×1080) |
| Rechte | Volle Administratorrechte erforderlich |
| Internet | Für die Aktivierung zwingend nötig |
| Unterstützte Browser | Chrome, Firefox, Edge Chromium |
Privacy Inspector 2 oder 3 – die Unterschiede auf einen Blick
Ashampoo hat mittlerweile mit Privacy Inspector 3 einen Nachfolger im Programm. Wer sich vor dem Aktivieren der kostenlosen Vollversion fragt, welche Version sinnvoller ist, findet hier die wichtigsten Unterschiede.
| Merkmal | Privacy Inspector 2 | Privacy Inspector 3 |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 11 / 10 (x64) | Windows 11 / 10 (x64) |
| USB-Geräteprotokoll | Nein | Ja |
| ADS-Scanner | Nein | Ja |
| Aktivitäten-Modul | Ja | Ja, erweitert |
| Preis | 40 € | Regulärer Neupreis, teils als Gratis-Aktion verfügbar |
Wer bereits eine ältere Ashampoo-Datenschutzlösung besitzt und maximale Tiefe sucht, findet in unserem Artikel So schützen Sie Ihre Privatsphäre mit Ashampoo Privacy Inspector 3 die ausführliche Einordnung zur neueren Version.
Ashampoo Privacy Inspector 2 im Vergleich zu bekannten Alternativen
Tools wie O&O ShutUp10++ oder DoNotSpy11 sind unter Windows-Nutzern gut bekannt und konzentrieren sich vor allem auf das Abschalten von Telemetrie- und Datenschutz-Schaltern. Ashampoo Privacy Inspector 2 verfolgt einen anderen Ansatz: Statt nur Einstellungen umzulegen, macht die Software zuerst sichtbar, welche Daten bereits gesammelt wurden – und löscht sie anschließend gezielt. Das ist ein wichtiger Unterschied, den viele Vergleichsartikel übersehen.
| Tool | Schwerpunkt | Datenspuren sichtbar machen | Preis |
|---|---|---|---|
| Ashampoo Privacy Inspector 2 | Analyse + Löschen von Datenspuren | Ja, sehr detailliert | 40 € (Lifetime) |
| O&O ShutUp10++ | Telemetrie-Schalter | Nein | Kostenlos |
| DoNotSpy11 | Datenschutz-Einstellungen für Windows 11 | Nein | Kostenlos |
| CCleaner (Free) | Allgemeine Systembereinigung | Teilweise, oberflächlich | Kostenlos / Pro kostenpflichtig |
Für die reine Telemetrie-Abschaltung reichen die kostenlosen Tools meist aus. Wer aber wissen will, was konkret bereits protokolliert wurde – etwa vor dem Verkauf eines gebrauchten Laptops oder der Übergabe eines Familien-PCs – kommt an der detaillierten Analyse von Ashampoo Privacy Inspector 2 kaum vorbei.
Ist Ashampoo Privacy Inspector 2 sicher und seriös?
Ja – Ashampoo ist ein deutsches Unternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung im Softwaregeschäft und bietet für Privacy Inspector 2 eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Die Software selbst sammelt keine Daten, die an Dritte weitergegeben werden – sie liest ausschließlich lokal vorhandene Windows- und Browserprotokolle aus. Mit 4,5 von 5 Sternen aus 305 verifizierten Kundenbewertungen (Stand der Erhebung seit 09.10.2024) fällt das Nutzerurteil überwiegend positiv aus, wobei rund 87 Prozent der Bewertenden 4 oder 5 Sterne vergeben.
Ein Kritikpunkt bleibt: Manche Browserdaten lassen sich nicht zu 100 Prozent restlos entfernen, etwa wenn Synchronisierungsdienste die Daten in der Cloud erneut nachladen. Wer maximale Kontrolle will, sollte die Cloud-Synchronisierung im jeweiligen Browser zusätzlich deaktivieren.
Für kleine Unternehmen oder Selbstständige mit DSGVO-Pflichten ist außerdem relevant, dass die Software rein lokal arbeitet: Es werden keine Nutzungsdaten an Ashampoo-Server übertragen, lediglich die Lizenzprüfung benötigt eine bestehende Internetverbindung. Das reduziert den Aufwand bei der Dokumentation eingesetzter Software gegenüber Cloud-basierten Cleanern erheblich.
Häufige Fehler beim Bereinigen von Datenspuren vermeiden
Bei meinem ersten Testlauf habe ich versehentlich alle Cookies auf einmal gelöscht – inklusive der Login-Cookies für Dienste, bei denen ich die Zwei-Faktor-Anmeldung danach erneut durchlaufen musste. Seitdem nutze ich konsequent die Whitelist-Funktion für wichtige Cookies, bevor ich die automatische Bereinigung aktiviere.
- Vor dem Löschen immer erst die Übersicht sichten, statt direkt auf „Alles löschen“ zu klicken.
- Mein persönlicher Favorit: die automatische Bereinigungsfunktion zeitlich planen, statt manuell jede Woche zu klicken.
- Wichtige Log-in-Cookies vor dem großen Reinemachen auf die Whitelist setzen.
- Den File Wiper nur für wirklich sensible Dateien nutzen – die Löschung ist endgültig und ohne Wiederherstellung.
- Bei Mehrbenutzer-PCs vor dem Löschen kurz prüfen, welches Benutzerkonto gerade betroffen ist – sonst verschwinden versehentlich auch fremde Daten.
Ein zweiter Stolperstein aus meinem Test: Nach dem Deaktivieren der Telemetrie über Privacy Inspector 2 setzte ein Windows-Funktionsupdate einzelne Einstellungen zurück. Das ist kein Fehler der Software, sondern ein bekanntes Verhalten von Windows-Updates allgemein – nach größeren Updates lohnt sich daher ein erneuter Kurz-Check im Privatsphäre-Modul.

Häufig gestellte Fragen
Ist Ashampoo Privacy Inspector 2 wirklich kostenlos?
Ja. Im Rahmen der aktuellen Aktion erhalten Sie die komplette Lifetime-Lizenz im Wert von 40 € kostenlos, ohne Testzeitraum. Nötig ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Zahlungsdaten werden nicht abgefragt.
Was ist der Unterschied zwischen Ashampoo Privacy Inspector 2 und 3?
Privacy Inspector 3 ergänzt unter anderem ein USB-Geräteprotokoll und einen ADS-Scanner für versteckte Datenströme. Version 2 deckt die Kernfunktionen wie Aktivitäten-Modul, DNS-Cache und Internet Cleaner bereits vollständig ab.
Welche Daten kann Ashampoo Privacy Inspector 2 löschen?
Das Tool löscht Browserverlauf, Cookies, Cache, Suchbegriffe, Downloads, Formulareingaben, DNS-Cache-Einträge und weitere Windows-Protokolle. Zusätzlich lassen sich Telemetrie, Ortung und personalisierte Werbung deaktivieren.
Ist Ashampoo Privacy Inspector 2 für Windows 11 geeignet?
Ja, die Software ist offiziell für Windows 11 und Windows 10 (x64) freigegeben. Ältere Windows-Versionen werden von Version 2 nicht mehr unterstützt.
Wie aktiviere ich die kostenlose Vollversion?
Öffnen Sie den Aktionslink in diesem Artikel, registrieren Sie sich mit einer gültigen E-Mail-Adresse und geben Sie den per Mail zugesendeten Lizenzschlüssel beim ersten Programmstart ein. Der Vorgang dauert unter einer Minute und ist kostenlos.
Fazit
Ashampoo Privacy Inspector 2 macht sichtbar, was Windows sonst im Verborgenen sammelt – und das auf eine Art, die selbst technisch weniger versierte Nutzer verstehen. Die aktuelle Gratis-Aktion macht die Entscheidung leicht: Sie sichern sich die komplette Lifetime-Lizenz im Wert von 40 € kostenlos, ohne Testzeitraum und ohne Zahlungsdaten. Nutzen Sie den Aktionslink in diesem Artikel, solange die Vollversion noch kostenlos verfügbar ist.
Zuletzt aktualisiert: August 2026 | Getestet auf: Windows 11 25H2, August 2026 | Autor: Vangelis | 25+ Jahre IT-Erfahrung | Gründer von windowspower.de seit 2013
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