Das ist ein bekanntes Windows-Problem: Die Registry speichert Laufwerksbuchstaben für USB-Geräte anhand der Seriennummer
Windows speichert Laufwerksbuchstaben für USB-Geräte in der Registry (HKLM\SYSTEM\MountedDevices). Bei manchen externen Laufwerken – besonders wenn sie als „Wechseldatenträger" (Removable) eingestuft werden – wird diese Zuordnung nicht zuverlässig beibehalten.
Das klappt dauerhaft, wenn Windows die Festplatte als feste Platte (nicht Removable) erkennt:
- Festplatte anschließen
- Win + R → diskmgmt.msc → Enter
- Rechtsklick auf die NTFS-Partition → „Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern…"
- Falls bereits ein Buchstabe vorhanden: „Ändern", sonst „Hinzufügen"
- Gewünschten Buchstaben wählen (z. B. E:) → OK
Lösung 2: Laufwerk in einen NTFS-Ordner mounten (statt Buchstabe)
Statt eines Laufwerksbuchstabens kannst du die Festplatte dauerhaft in einen leeren Ordner einbinden – das ist stabiler und geht nie verloren:
- Leeren Ordner anlegen, z. B. C:\Backup-HDD\
- Datenträgerverwaltung → Rechtsklick auf die Partition → „Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern"
- „Hinzufügen" → „In folgendem leeren NTFS-Ordner einbinden" → Ordnerpfad auswählen
- Bestätigen
Windows merkt sich diesen Mount-Punkt zuverlässiger als Buchstaben.
