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Defragmentierprogramm

  • Ich habe vor mal wieder meine Festplatten zu defragmentieren und da die XP interne Software nix taugt bin ich auf der Suche nach einer möglichst kostenlosen Alternative.

    Im Netz habe ich bisher nur zwei verschiedene Anbieter gefunden:

    1. O&O Defrag -> Laut verschiedener Seiten das beste Prog wo gibt (und das teuerste )
    2. Diskeeper Lite -> Soll auch nicht schlecht sein, kostet aber ebenfalls nachdem die 30 Tage abgelaufen sind.

    Anständige Freeware konnte ich bisher nicht finden was mich wundert, es gibt doch auch sonst für alles 'ne Open Source Lösung? Was benutzt ihr denn so dafür?

    Schonmal THX...

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

    Benjamin Franklin


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  • Hi

    also ich hab eben nachgeguckt und mich gewundert warum es sowas nicht bei TuneUp gibt. Nun ja egal. Da meine Festplatte noch nie fragmentiert wurde kann ich es nicht sagen welches Programm gut ist und welches nicht. Aber mal die Testversion zu nehmen ist doch nicht schlecht.

    Greetz Supersani

    Neu hier? Dann lesen! | Kerne für Programme abschalten | Internet Explorer schneller machen | Vista Adminkonto freischalten | Benutzerkontensteuerung in Vista deaktivieren | BIOS Reset | Windows XP Service Pack 3 | Firewall FAQ | Vista automatische Anmeldung | Verknüpfungspfeile entfernen


    Diskuttiere nie mit Idioten, zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung

  • hi

    also ich muss sagen das ich mit den testversionen auch sehr gut über die runden komme vor allem für sachen die ich nicht unbedingt jeden tag brauche!

    aber es gibt ja genug möglichkeiten an alle programme zu kommen wenn man nur lange genug sucht 8-)

    gruß

    OIGENIK

    :daumenhoch2:

  • Die Antwort von oigenik sollte dich nicht beeinflussen,
    für ein gutes Programm sollte man auch was bezahlen.

    oigenik wird von seinem Chef ja auch nicht in Form von feuchtem Händedrücken
    bezahlt / werden.

    > MfG McFly < >Blog <
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  • Hi McFly

    Genau das ist meine Meinung. Hunderte € für Games, aber 0 € für

    Systempflege.

    Diskeeper ca 35,00 € und bietet mehr als nur Defragmentieren der LW's

    gruss rolfpower

  • Sicher ist gute Software ihr Geld wert aber darum geht's hier nicht.

    Ich habe nicht wissen wollen, wie ich illegal an kostenpflichtige Software herankomme; vielmehr wollte ich wissen, ob es neben kostenlosen Virenscannern, Firewalls, etc. nicht auch ein gutes kostenloses Programm zum defragmentieren meiner Fesplatte gibt (Desshalb der post in's Forum "Freeware Empfehlungen"). Schließlich gibt es heutzutage ja, wie bereits erwähnt, für fast alles 'ne Open Source Lösung.

    Und für einen chronisch geldknappen Studenten wie mich sind 35€ für ein 12MB großes Stück Software das man im Normalfall nur alle paar Wochen benutzt schon eine Ausgabe, bei der es sich lohnt mal nachzuforschen ob es nicht günstigere Alternativen gibt.

    So zurück zum Thema:

    Ich habe mir jetzt eine 30 Tage Testversion von O&O Defrag 10 geladen, komme damit aber nicht wirklich zurecht.
    Das Programm bietet einem ja 5 verschiedene Möglichkeiten, die Platte zu putzen und nach ein paar Nachforschungen im Netz habe ich dann herausgefunden, dass man beim ersten Mal im "Complete/Name" Modus defragmentieren soll und zukünftig dann im Space Modus.

    Leider zeigte mir die Software nach 9 Std. defragmentieren an, dass sie noch weitere 2 Tage und 14 Std. benötigen würde. Ist das normal? Ich kann den Rechner doch nicht 3 Tage am Stück laufen lassen.
    Momentan lasse ich die Software automatisch im Hintergrund die Platte im Stealth Modus bearbeiten, aber auch dass funzt irgendwie nicht. Das Programm hat die Platte auf diese Weise bereits Mehrmals defragmentiert, und fängt anschießend wieder von vorne an und die Platte ist noch immer zu 50% fragmentiert.

    Vielleicht hat ja einer von euch Erfahrungen mit der Software und kann mir Ratschläge geben...

    P.S.
    Ich weiß, dass passt jetzt eigendlich auch nicht mehr zu Freeware Empfehlungen, aber ich fand es sinnlos jetzt extra einen Neuen Thread unter Software zu eröffen...

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

    Benjamin Franklin


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  • Hallo Gorthaur

    Keiner will Dir was ,ausser Dich aufklären.

    Eine TrialVersion (30 Tage ) kann erst nach einer Neuinstallation
    des OS wieder für 30 Tage eingesetzt werden.
    Mit einer kostenpflichtigen Vollversion werden ja auch erst alle Funktionen
    nutzbar. Defragmentiert wird im Hintergrund automatisch alle 2 Stunden
    und nicht nach sporadischem Einsatz alle paar Wochen. Da ist es kein Wunder,dass
    die Kiste immer lahmer wird und eine Defragmetierung ein Stunde und länger dauert.

    gruss rolfpower

  • Original von rolfpower

    Keiner will Dir was ,ausser Dich aufklären.

    Das bezweifle ich nicht, nur bisher waren die Beiträge wenig hilfreich und bin ich noch genau so doof wie vorher... :crash:

    Was mein Problem mit O&O Defrag betrifft habe ich vielleicht die Ursache gefunden: Im Handbuch steht:"Wir empfehlen mindestens 5% freien Speicherplatz, wobei mehr freier Speicherplatz die Defragmentierung beschleunigt. Bei großen Festplattensystemen (mehr als 100 GByte) kann dieser Richtwert auch deutlich niedriger liegen." Ich habe nur knapp 5 GB frei (2,15%) vielleicht kommt O&O desshalb nicht voran. Allerdings wäre es schon schade immer 11,5 GB frei halten zu müssen, damit O&O vernünftig arbeiten kann...

    Mich würde mal interessieren wie sinnvoll es überhaupt ist, Festplatten zu defragmentieren und wie man es richtig macht; d.h. wie oft, auf welche Weise, in welchen Fällen, etc. Ich habe im Netz bisher recht wenig brauchbare Informationen gefunden und im Handbuch bzw. Hilfetext steht dazu auch nichts wirklich konkretes.

    Original von rolfpower

    Defragmentiert wird im Hintergrund automatisch alle 2 Stunden und nicht nach sporadischem Einsatz alle paar Wochen

    Soll das heißen das die Software permanent arbeitet und wenn der Vorgang abgeschlossen ist wieder von vorne anfängt oder wie? Ist das nicht eher was für Server die ein paar TBs zu pflegen haben?

    Nachdem was ich bisher gelesen habe, defragmentieren die Meisten ihre Festplatte in regelmäßigen Abständen einmal vollständig (meistens über Nacht oder so). Das erscheint mir auch sinnvoller da die meisen PCs keinen so großen Datendurchsatz haben, als dass sie permanent defragmentiert werde müssten, oder doch?

    Und davon mal abgesehen könnte ich mir vorstellen, dass der Rechner durch den ständig im Hintergrund laufenden Defragmentiervorgang stärker ausgebremst würde, als durch eine fragmentierte Festplatte.

    Ich hab auch mal gehört das das Defragmentieren die Festplatte sehr belastet, stimmt das?

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

    Benjamin Franklin


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  • Also bei Diskeeper ist es so das das Programm z.B. aktiv wird wenn der Rechner nicht benutzt wird (leerlauf) ausserdem sind noch andere Einstellmöglichkeiten vorhanden per Taskplaner, wenn du also am Rechner weiterarbeiten möchtest beendet sich Diskeeper automatisch damit du nicht behindert wirst.

    Zum Thema Defragmentieren belastet die Festplatte,
    eher das Gegenteil trifft zu, sobald neue Dateien auf dem Rechner erscheinen werden sie willkürlich auf der HD abgelegt und nicht in Reihenfolge, daher muss die HD mehr arbeiten und öfters hin und herspringen mit dem Lese/Schreibkopf um die gewünschten Dateien zu laden, was sich letztenendes auch an der Geschwindigkeit bemerkbar macht.

    Die beiden Programme O&O Defrag und Diskeeper sind nunmal derzeit die besten Programme in dem Bereich, da sie z.B. auch die reservierten Auslagerungszonen verschieben/von der größe verändern/ zusammenführen können ebenso die Systemdateien, das kann man mit dem mitgelieferten Microsoft defrag leider nicht.

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  • Hallo Gorthaur

    Die letzte Frage zuerst : Antwort

    Die Festplatte arbeitet immer! Mechanische Belastung liegt auf dem 1.Kollektor
    Achse und Lager. 2. Lese/Schreibkopf .

    Die Gesamtarbeit dieser Einheiten wird nicht mehr und nicht weniger belastet
    Als Rotation-Lesen/Schreiben (wobei elektr, Impulse auf die rotierende Platte(n)
    abgegeben werden. (Weitere Erklärung würde 1 Stunde Physikunterricht beanspruchen.)
    Ob Musik, Video, Texte, Formatieren, Defragmentieren , die elektronischen
    Vorgänge der erwähnten Festplattenteile sind immer gleich.
    Eine Festplatte hat eine theoretische Lebensdauer von 80-100.000 Stunden
    Da sich auf der Platte rasend schnell immer mehr Daten ansammeln und sich durch
    Programm und Dateiwechsel ( Dein Arbeiten am PC) die Datenteile (Fragmente) ungeordnet zuerst an den Rande des Datenträgers ansammeln, müssen sie neu geordnet werden (Defragmentiert) werden. Daten werden gelesen,gespeichert,an eine neue Spur abgelegt und die alte Stelle wird überschrieben. Das alles geht in Bruchteilen von Sekunden. Bei Einsatz des Windowseigenen Defr.-Programm siehst du eine Grafik,die Dir den Vorgang bildlich darstellt.
    Nur ist das hauseigene Programm zu langsam und deshalb wird zu O&O oder Diskeeper geraten.
    gruss rolfpower

  • hi

    hab auch wie du gedacht "wozu ne software kaufen die man nur alle nase mal braucht"

    doch mittlerweile hab ich mir dann doch diskeper gekauft..

    hab am anfang einmal eine komplette defrag. gemacht (für meine ganzen platten dauerte das auch eine komplette nacht + eine vormittag

    nun hab ich diskeper so eingestellt das es immer wenn der bildschirmschoner angeht , was er ja nur macht wen ich nicht daran arbeite, anfängt zu defragmentieren.. somit werden meine platten immer vorzu gefragmentiert..

    von ner brauchbaren freeware alternative hab ich nochnichts gehört/gelesen...

    greedz

  • Na das sind doch mal konstruktive Beiträge! :super:

    Vielleicht werde ich mir dann die Vollversion von O&O Defrag kaufen. Die Software ist noch immer fleißig am arbeiten und kommt zwar sehr langsam aber setig voran (inzwischen 61% nach ca. 30 Std.). Ich bin mal gespannt, ob sich die Gesamtperformance dadurch verbessert (laut Handbuch solls ja einiges bewirken, besonders beim Systemstart...).

    Ich hoffe nur, dass zukünftige Defragmentiervorgänge (die dann nur noch im Space-Modus durchgeführt werden müssen) weniger Zeitintensiv sind.

    Das automatische Defragmentieren im Hintergrund während Ruhepausen und niedriger Systemauslastung ist mir aber weiterhin irgendwie suspekt. Was passiert denn, wenn ich den Rechner Abends ausschalten möchte und das Programm gerade am Arbeiten ist, macht es dann am nächsten Tag dort weiter wo's aufgehört hat, oder fängt es wieder bei Null an?

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

    Benjamin Franklin


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  • Hallo Gorthaur

    Du kannst Den PC ausschalten, weil die Einstellungen gespeichert werden ,werden die Daten danach defragmentiert. Je kürzer die Intervalle ( ich habe mit Diskeeper auf alle 2 Std. eingestellt ) ,desto weniger Arbeit ist es für das Defr.Programm und logischerweise dauert der Scan immer nur ein paar Minuten,ohne die laufende Sitzung
    negativ zu beeinflussen.

    gruss rolfpower

  • hi

    du darfst wie rolfpower schon gesagt hat nicht vergessen das wenn du sie reglmäsig defragmentierst das nrunoch wenioge minuten benötigt...

    kurz was zu essen gemacht und gegessen... schon sind bei mir meine 300GB defragmentiert... natürlich nur wenn du den pc jeden tag wärend dem essen anlässt

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