News

Windows 10 als Gebrauchtsoftware kaufen



Noch immer dominiert windows 7 als Betriebssystem auf den Firmenrechnern, und selbst Windows XP und Vista werden noch häufig genutzt, obwohl Microsoft den Support dafür bereits eingestellt hat. Doch wird erwartet, dass bis Ende 2017 immer mehr Unternehmen ihre Computer auf Windows 10 umstellen werden. Und dafür gibt es gute Gründe.

Warum sich ein Umstieg lohnt

Vor allem für Unternehmen sollte der Sicherheitsaspekt im Umgang mit PCs eine große Rolle spielen. Gerade hier stellen ältere Betriebssysteme ein Risiko dar, insbesondere wenn sie nicht mehr vom Hersteller unterstützt werden und keine neuen Sicherheitsupdates verfügbar sind. So sind Business-PCs mit Windows XP oder Windows Vista weit empfänglicher für SchadSoftware und Cyberangriffe von Außen. Aber auch das nach wie vor sehr beliebte Betriebssystem Windows 7 bietet nicht mehr das Maß an Schutz, welcher zur Abwehr neuer Sicherheitsbedrohungen erforderlich ist. Hierfür bietet Windows 10 zahlreiche neue Sicherheitsfunktionen, wie etwa biometrische Logins und hardwarebasierte Security-Features, welche speziell in Unternehmen benötigt werden. Applikationen müssen erst ihre Vertrauenswürdigkeit nachweisen, bevor sie überhaupt gestartet werden können, und dank der Weiterentwicklung von BitLocker und Data Loss Prevention werden Daten besser geschützt. Neben einem deutlichen Plus an Sicherheit ist auch ein vereinfachtes Management am Start, etwa bei der Verwaltung von Updates. Weitere Features und Neuerungen im Überblick:

  • schneller Windows-10 Kernel
  • deutlich verkürzter Systemstart
  • verbesserte Anwenderfreundlichkeit auf verschiedenen Endgeräten
  • überarbeitetes Startmenü für eine unkomplizierte Bedienung
  • Digitalassistent Cortana für personalisierte Hilfe mit optionaler Spracherkennung
  • der neue Internetbrowser Microsoft Edge

 

Kostengünstig zu Windows 10 wechseln

Ein Grund warum einige Unternehmen trotz der Vorteile mit dem Umstieg auf das neue Betriebssystem zögern, ist die Furcht vor hohen Kosten. Doch anstatt es neu zu erwerben, gibt es die wesentlich preiswertere Möglichkeit, das Microsoft Betriebssystem als Gebrauchtsoftware zu kaufen. Anders als bei den allermeisten Waren ist gebrauchte Software in keiner Weise abgenutzt. Im Gegenteil: sie unterliegt keinem Verschleiß und ist gebraucht ebenso gut wie neu. Gebraucht ist eigentlich auch nicht die Software an sich, sondern es sind die Nutzungsrechte daran. Der Käufer erhält dementsprechend ein vollkommen neuwertiges Programm mit einer Softwarelizenz aus zweiter Hand. Die Lizenzen stammen häufig aus Umstrukturierungsmaßnahmen in Firmen sowie aus Insolvenzen oder Geschäftsaufgaben. Für Unternehmen, welche kostengünstig ihre Rechner auf ein neues Betriebssystem umstellen möchten, dürfte das Angebot von Vendosoft.de besonders interessant sein. Neben Windows 10 lassen sich dort auch weitere Applikationen von Microsoft als Gebrauchtsoftware erwerben, wie etwa das Visualisierungsprogramm MS Visio oder die Planungssoftware MS Project. Auch das Office-Paket von Microsoft sowie Windows-, Exchange- und SQL-Server sind als gebrauchte Software erhältlich.

Gibt es rechtliche Bedenken beim Erwerb von Gebrauchtsoftware?

Von Seiten einiger Softwarehersteller gab es natürlich rechtliche Einwände gegen den Verkauf von Gebrauchtsoftware, da sie darin ihre ökonomischen Interessen gefährdet sahen. Ein entscheidendes Urteil dazu fällte der Europäische Gerichtshof, als er den Verkauf gebrauchter Computersoftware mit unbefristeten Lizenzen grundsätzlich genehmigte. Auch der Bundesgerichtshof folgte dieser Entscheidung. Ferner entschied der BGH in seinem Urteil vom Dezember 2014, dass Volumenlizenzen aufgespalten werden dürfen, damit die Lizenzen einzeln weiterverkauft werden können. Im Falle von online übertragenen Lizenzen dürfen Zweiterwerber die Programme bei beim Hersteller auch erneut herunterladen, außerdem haben sie einen Anspruch auf kostenlose Updates. Damit sind Unternehmen, welche Gebrauchtsoftware erwerben möchten, rechtlich auf der sicheren Seite. Beachtet werden muss lediglich, dass diese Regelungen für allgemein käufliche Standardsoftware wie Server, Betriebssysteme oder Office-Pakete gelten. Auch darf der Vorbesitzer die veräußerte Software nicht weiter nutzen. Unbedingt zu empfehlen ist daher der Kauf von Gebrauchtsoftware bei einem vertrauenswürdigen, seriösen Händler wie Vendosoft, welcher einen ordnungsgemäßen und herstellerkonformen Weiterverkauf der gebrauchten Softwarelizenzen gewährleistet.

Vangelis

Ich bin Vangelis, der Inhaber und Administrator von windowspower.de Ich bin begeisterter Windows-Fan und habe die letzten Jahre zusammen mit meinem Team windowspower.de aufgebaut.Stetig arbeiten wir daran Lösungsvorschläge für alle möglichen Windows-Probleme zu bieten.Ich freue mich sehr, wenn Euch unsere Tipps und Tricks auf windowspower.de helfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.