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Wenn die Technik uns im Stich lässt

Schneller Ersatz für Smartphone, PC und Co.



Die Technik bestimmt das Leben im 21. Jahrhundert. Ohne Handy sind Termine schnell vergessen. Zum Telefonieren benutzen viele ohnehin kaum noch das Festnetz. Die Computer haben den Alltag revolutioniert. 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland verfügen heute über mindestens einen Personal Computer — ob stationär oder mobil. Das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2000.

Ohne die kleinen Helfer funktioniert kaum noch etwas. Im großen globalen Netzwerk nehmen die meisten Menschen über ihren PC oder ihr Smartphone am Leben teil. Viele gründen ihre Existenz auf einer funktionierenden Technik. Beruflich wie privat werden die wichtigsten Dinge heute online erledigt. Kaum auszudenken, dass es hier auch mal zu Zwischenfällen kommen könnte. Viren, Trojaner oder andere Malware legt nicht nur die IT großer Firmen lahm. Es kann jeden treffen, der seine Geräte nicht richtig geschützt hat.

thedigitalway - Wenn die Technik uns im Stich lässt
Gegen unsichtbare Gefahren sollte die hochsensible Technik gut abgesichert sein. Firewall, Virenprogramm und Achtsamkeit beim Klick verhindern, dass die Geräte Schaden nehmen.

Besonders unangenehm ist die Situation, wenn Computer, Tablet oder Handy einfach kaputtgehen. Solche Schäden entstehen oft unvorhergesehen. Wenn ein Blitz irgendwo in der Nähe einschlägt und die Überspannung irreparable Schäden an sämtlichen elektronischen Geräten verursacht, zahlt im besten Fall die Hausratversicherung. Fällt jedoch etwas hinunter oder eine kleine Unachtsamkeit verursacht einen Wasserschaden am Gerät, muss dringend auf eigene Kosten Ersatz her.

Neuanschaffungen schnell organisieren

Nun finanziert sich ein neuer PC oder ein Smartphone je nach Hersteller und Ausstattung nicht aus der Portokasse. Die meisten Menschen verfügen ad hoc nicht über die Mittel, die fehlenden Geräte sofort zu ersetzen. Wenn keine Zeit bleibt für ewige Preisvergleiche und das Warten auf Sonderangebote, muss das Geld irgendwie aufgetrieben werden.

glavo - Wenn die Technik uns im Stich lässt
Wenn gar nichts mehr geht: Für Menschen, die beruflich oder privat auf ihre Geräte angewiesen sind, ist jeder Defekt ein Desaster.

Blitzkredit für kleine Beträge

Gerade bei technischen Geräten können sich die Kosten für Ersatz schnell im vierstelligen Bereich befinden. Eine unkomplizierte Möglichkeit, sich für einen solchen Fall Geld zu leihen, haben wir auf www.vexcash.com gefunden. Um im Notfall schnell das nötige Kleingeld zur Verfügung zu haben, sind solche Blitzkredite eine saubere Lösung.

Die Beantragung erfolgt sofort online und noch am selben Tag kann der Betrag verfügbar sein. Bis zu 3.000 Euro lassen sich so für maximal 90 Tage ausborgen. Kleinere Staffelungen sind auch möglich. So findet jeder für das defekte Smartphone oder gleich für die private Homeoffice-Ausstattung die passende Summe. Soll nur die Zeit bis zu den nächsten Einnahmen überbrückt werden, ist ein solcher Kredit schnell zurückbezahlt.

Für Blitzkredite gelten wie für jeden anderen Kredit gewisse Bedingungen. Antragsteller müssen …
  • mindestens 18 Jahre alt sein,
  • den Wohnsitz und ein Bankkonto in Deutschland haben,
  • mindestens 500 Euro regelmäßiges Einkommen haben,
  • mindestens mittlere Bonität besitzen (Schufa-Auskunft).

Eine Finanzspritze von den Eltern

Nicht alle Nutzer von digitaler Technik erfüllen die Bedingungen für einen Blitzkredit. Studenten beispielsweise, die noch kein regelmäßiges Einkommen haben, sind schlechte Kandidaten. Das Horrorszenario in solchen Fällen: Der PC geht mitten in der heißen Phase der Abschlussarbeit kaputt.

Möglichst schnell muss dann Ersatz her. Beim ohnehin schon knapp kalkulierten Studentenbudget sprengen ein neuer Laptop oder Computer schnell den Rahmen. Wohl dem, der sich in solchen Fällen auf seine Eltern verlassen kann. Die sind für die meisten an der Uni immer noch erste Anlaufstelle, wenn es um Probleme geht. Ohnehin geben laut einer Umfrage der Deutschen Bildung 67 Prozent der Studierenden ihr Elternhaus als wichtigste Geldquelle an. Zusammengefasst finden sich diese Ergebnisse des Campusbarometers 2015 unter www.unicum.de.

Auch Menschen, die im Berufsleben stehen oder sich gerade so mit einer selbstständigen Tätigkeit über Wasser halten, sollten ihre Eltern um Unterstützung bitten. Sie haben aufgrund ihrer Lebenserfahrung meist einen Notgroschen auf der Seite liegen.

janeb13 - Wenn die Technik uns im Stich lässt
Geld privat zu leihen, kann eine schnelle Lösung sein. Wichtig ist hierbei das Vertrauen.

Freunde als Helfer in der Not

Ab einer gewissen Größenordnung ist es unangenehm, einfach gute Freunde um das Geld zu bitten. Nicht umsonst besagt ein bekanntes Sprichwort, bei Geld höre die Freundschaft auf. Deshalb sollten nur wirklich gute Freundschaftsbeziehungen für die Frage nach einer drei- oder vierstelligen Summe herhalten.

Eine bessere Idee könnte es sein, den Freund um ein ausrangiertes Ersatzgerät zu bitten. Ein altes Smartphone, das noch funktioniert, hat beinahe jeder in irgendeiner Schublade liegen. Geht es um Notebook oder Computer, kann der Freund eventuell auch aushelfen. Je nach Beruf ist er nicht darauf angewiesen. Deshalb ist es nicht so schlimm, wenn er für eine Weile auf sein Gerät verzichten muss.

Zu beachten ist bei dem Gerät eines anderen natürlich, dass es irgendwann zu seinem Besitzer zurück muss. Deshalb dürfen Daten nicht gelöscht und die Ordnung nicht zerstört werden.

Alternative: Leihen statt kaufen

Wenn das Leben gerade Murphys Gesetz folgt, gehen die wichtigen Geräte immer im ungünstigsten Augenblick kaputt. Einen Tag vor der Deadline für einen wichtigen Text streikt der Rechner. Zwei Tage vor der Geschäftsreise fällt das Smartphone die Treppe hinunter. Wer dann keinen Kopf hat, sich über eine Neuanschaffung Gedanken zu machen, könnte über einen offiziellen Verleih nachdenken. Verschiedene Elektromärkte und Versandhändler gehören unter anderem zu den Anbietern

Die Vorteile:

  • Keine Bindung an ein bestimmtes Gerät — wenn es nicht gefällt, wird einfach gewechselt.
  • Die Geräte sind in der Regel von sehr guter Qualität

Die Nachteile:

  • Die Kosten sind verhältnismäßig hoch. Es lohnt sich nur für kurze Mietzeiten.
  • Die Anbieter sind bislang rar und nicht in jeder Gegend findet sich einer auf die Schnelle.

Für Unternehmen gibt es die Lösung der IT-Miete schon vielfach. Auch Privatpersonen finden vereinzelt Anbieter, bei denen sie Handys, Laptops, Tablets oder PCs für einen bestimmten Betrag ausleihen können. Von jetzt auf gleich funktioniert das nur, wenn kein Versand nötig ist.

Als Student wäre die eigene Universität ein passender Ansprechpartner für den Verleih von Laptops zu Studienzwecken. Die TU München bietet diesen Service beispielsweise unter www.sv.tum.de an. Ob generell lohnenswert oder nicht: In der Not sind alle Möglichkeiten willkommen.

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Vangelis

Ich bin Vangelis, der Inhaber und Administrator von windowspower.de Ich bin begeisterter Windows-Fan und habe die letzten Jahre zusammen mit meinem Team windowspower.de aufgebaut.Stetig arbeiten wir daran Lösungsvorschläge für alle möglichen Windows-Probleme zu bieten.Ich freue mich sehr, wenn Euch unsere Tipps und Tricks auf windowspower.de helfen.

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