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Welchen PC bei welchem Budget?

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Das Weihnachtsgeld der Oma, das Angesparte vom letzten Jahr oder einfach mal was gönnen – es ist jedenfalls Zeit für einen neuen PC. Doch so eine wichtige und nicht gerade billige Investition will gut überlegt sein. Auf dem Markt tummeln sich eine Reihe von Herstellern und Händlern, die vielfältige Komponenten verkaufen oder zu Komplett-PCs zusammenfügen. Je nach Budget kann man bereits für wenige hundert Euro einen neuen PC bekommen – oder aber viele tausend Euro ausgeben. Entscheidend ist, was man mit dem Rechner anfangen will und welche langfristigen Absichten man verfolgt.

Komplett-PC oder selbst basteln – eine Grundsatzfrage

Bevor man sich überhaupt mit den Angeboten der Händler beschäftigt, sollte man wissen, ob man eher der reine Nutzer oder der Bastler ist. Im Großen und Ganzen gibt es nämlich unter den PC-Anwendern jene, die sich ganz auf die Software und die Nutzung konzentrieren und solche, die Spaß am Schrauben und Optimieren der Hardware haben. Erstere kaufen gern einen Komplett-PC, nutzen ihn solange, bis er veraltet ist und kaufen dann den nächsten. Bastler hingegen erwerben oft einzelne Komponenten und fügen diese selbst zusammen. Das kann sowohl günstiger als auch effizienter sein, benötigt aber Fachwissen sowie Werkzeug, ist aufwändiger und birgt die Gefahr, dass die Hardware nicht miteinander harmoniert. Auf diversen Webseiten finden sich Tipps für jede Preisklasse und jede Art von Nutzer – ob Bastler oder nicht. Wichtig ist nur, dass man weiß, wozu man gehört. Wer einen Komplett-PC kauft, gibt nämlich meist etwas mehr aus, hat dann aber auch für einige Jahre Ruhe und muss sich keine Sorgen machen, ob sein Rechner diese oder jene Anwendung noch schafft. Bastler hingegen achten auf Schnäppchen und bauen nach und nach immer weiter an ihrem PC herum, um ihn ständig optimieren zu können.

Büroarbeit, Videoschnitt oder Gaming – das ist wichtig

Die nächste Frage, die man sich stellen sollte, wenn man einen neuen PC kaufen will, ist die nach dem Verwendungszweck. Wer lediglich einen Bürorechner für einfache Arbeiten unter Word, Excel oder dergleichen sowie das Surfen im Internet benötigt, dem reicht auch langfristig ein Komplett-PC mit wenig Prozessorleistung, RAM und Grafikleistung. Doch schon bei etwas anspruchsvolleren Aufgaben wie Bildbearbeitung oder videoschnitt stoßen sehr günstige PCs schnell an ihre Grenzen. Wer den Rechner gewerblich nutzen möchte, sollte auch daran denken, dass Zeit Geld ist. Wer für eine Arbeit aufgrund eines schwachen Computers länger braucht, zahlt langfristig drauf. Echte Gamer, die den PC nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Zocken nutzen wollen, sollten ebenfalls etwas mehr investieren, sonst bleiben grafisch aufwändige Spiele ein unerfüllter Traum. In der Regel zahlt sich für Spieler vor allem die Investition in eine gute Grafikkarte am meisten aus.

An Monitor, Drucker und Peripherie denken

Mit einem PC allein ist es oft nicht getan. Je nachdem, wie alt die übrige Ausrüstung ist, sollte man zusätzliche Ausgaben für die Peripherie mit einplanen. Dazu gehören Drucker und/oder Toner für das Büro, für Gamer eine vernünftige Maus und vielleicht ein passendes Keyboard sowie ein Headset, um sich auf dem Schlachtfeld die Kommandos zuschreien zu können. Beinahe alle, die sich einen neuen PC gönnen, erwerben bei dieser Gelegenheit auch einen neuen Monitor. Das macht vor allem dann Sinn, wenn der alte Monitor die volle Pracht der neuen Grafikkarte gar nicht mehr darstellen kann. Ein guter Monitor ist ein Kostenposten, den man definitiv einrechnen sollte. Es muss ja nicht gleich der riesige 4k-HD sein. Diese Auflösung schaffen sowieso nur High-End PCs mit teuren Grafikkarten. Je nachdem, wie teuer der PC ist und wie viele Peripherie-Komponenten man noch benötigt, kann sich eine Finanzierung lohnen. Die meisten Retail-Märkte bieten bei Hardware günstige Finanzierungskonditionen an. Auch online gibt es oft die Möglichkeit, auf Raten zu kaufen. Vor allem Gewerbetreibende können so die Belastung des Unternehmenskapitals minimieren, da der PC meist sowieso über einen längeren Zeitraum abgeschrieben werden muss.

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Über den Autor Vangelis

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