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Gaming PC für 500€ – ist das machbar?



Computer können zahlreiche Aufgaben erfüllen. Die Variationen reichen von der Workstation bis hin zur Oase für jeden Gamer. Wer dem Gaming verfallen ist, wird sicherlich schnell merken, dass das Spielerlebnis auf einem herkömmlichen Rechner kaum möglich ist. Bei anspruchsvolleren Spielen kommt es zum Ruckeln der Bilder, die Qualität der Spiele wird nicht vollkommen ausgeschöpft und das Erlebnis lässt zu wünschen übrig. Daher entscheiden sich viele Nutzer, einen Gaming PC zu erwerben, der für beste Performance sorgt.
Im Netz oder in Elektronikfachmärkten findet sich eine gigantische Bandbreite an solchen Modellen. Doch meist zu einem hohen Preis. Wer sich daher einen Gaming PC zulegen möchte, aber ein Budget von 500 Euro nicht überschreiten will, fragt sich, ob dies überhaupt machbar ist. Bei https://www.only4gamers.de/magazin/gaming-pc-500-euro/ erhalten Sie erste Anhaltspunkte.

Budget vs. Leistung

Wer über ein unlimitiertes Budget verfügt, der kann sich bei der Auswahl der Komponenten sowie der zusätzlichen Gadgets austoben. Ist Ihr Budget jedoch eingeschränkt, so sollten Sie auch Ihre Wünsche zunächst einmal nach Priorität sortieren. Die wichtigsten Komponenten für einen Gaming PC sind die GPU, die CPU und RAM. Die GPU ist die graphics processing unit. Hierbei handelt es sich um den Grafikprozessor, der lediglich Rechenaufgaben bezüglich der Grafik übernimmt. Die GPU ist zudem der Hauptbestandteil der Grafikkarte. Somit bedingt sich der Kauf der GPU und der Grafikkarte gegenseitig.

Je nach Abhängigkeit der Bildschirmauflösung und der Bildschirmfrequenz können sich hierbei tausende bis Millionen Pixel pro Sekunde ergeben. Durch die Spaltung von CPU und GPU wird der Rechner stark entlastet. Schließlich sollte sich die CPU (Central Processing Unit) alle anderen Rechenaufgaben annehmen. Sie sorgt dafür, dass Programme starten, Prozesse ablaufen und der Computer überhaupt fähig ist, eine Ausgabe zu tätigen.

Last but not least sollten Sie einen Blick auf den RAM, random access memory, werfen. Dieser bezeichnet den Arbeitsspeicher des Gaming PCs und sollte bei circa 8 bis 16 GB liegen. So können die temporären Dateien, welche während des Spielens entstehen, abgespeichert werden, ohne den Rechner zu stark zu belasten. Die Performance bleibt trotz eines hohen Aufkommens an zwischengespeicherten Daten hoch.

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Kompatibilität prüfen

Da die Begriffe der CPU und GPU nun geklärt sind, stellt sich die Frage, wie diese beiden miteinander kombiniert werden können. Schließlich teilen Sie sich einen Aufgabenbereich des Gaming PCs. Damit Sie beste Performance und ein aufregendes Spielerlebnis erfahren können, müssen diese beiden Komponenten Hand in Hand miteinander arbeiten. Hierzu bieten viele Hersteller Tools zur Überprüfung an. CPU und GPU werden in diesen Tools kombiniert und der sogenannte „Flaschenhals-Effekt“ überprüft. Wenn die CPU zu schnell für die GPU ist, wird Ihnen dies direkt angezeigt. So verhindern Sie den Fehlkauf von nicht kompatiblen Bauteilen.

Weitere Bauteile

Ausgehend von einem 500€ Budget, sollten Sie sich fragen, wie viel Geld nun noch übrig ist. Der Erwerb der drei Komponenten sollte zusammen nicht mehr als 350 Euro in Anspruch genommen haben. Hierbei sollten Sie das meiste Geld für die GPU, anschließend für die CPU und letztlich circa 70 Euro für den RAM ausgegeben haben. Nun haben Sie noch ein gewisses Budget übrig, welches in weitere Bauteile fließen kann.
Beim Mainboard sollten Sie darauf achten, dass Features wie Übertakten oder Ähnliches nicht mehr im Preiskontingent liegen. Schließlich handelt es sich bei dieser Option nicht um einen unerlässlichen Aspekt für gute Gaming-Performance.

Vangelis

Ich bin Vangelis, der Inhaber und Administrator von windowspower.de Ich bin begeisterter Windows-Fan und habe die letzten Jahre zusammen mit meinem Team windowspower.de aufgebaut.Stetig arbeiten wir daran Lösungsvorschläge für alle möglichen Windows-Probleme zu bieten.Ich freue mich sehr, wenn Euch unsere Tipps und Tricks auf windowspower.de helfen.

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