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Beiträge von unawave

    127.0.0.1 localhost

    127.0.0.1 'http://www.heise.de'

    127.0.0.1 heise.de

    Wenn ich im Browser jetzt die Internetseite 'http://www.heise.de' aufrufe kommt eine Fehlermeldung weil sie wegen des Eintrags in der hosts-Datei gesperrt ist.

    Nein, falsch. Die Fehlermeldung kommt nicht, weil "http://www.heise.de" gesperrt ist. Durch den "hosts"-Eintrag wird "http://www.heise.de" nicht gesperrt, sondern zur IP-Adresse 127.0.0.1 weitergeleitet. Und die IP-Adresse 127.0.0.1 ist immer der eigene PC.

    Und wenn auf dem eigenen PC kein Internet-Server installiert (z.B. IIS oder "xampp"), dann kommt es verständlicherweise zu einer Fehlermeldung - einfach weil kein Internet-Server vorhanden ist, der eine Internet-Seite zurückliefern kann.

    Warum installiert man Überhaupt 2 mal das gleiche Betriebsystem auf einem Rechner?

    Um z.B. Treiber, Software oder Registry-Hacks zu testen.

    Beispiel Treiber: Wenn man einen neuen Grafikkarten-Treiber installiert – ist der wirklich besser ? Welche zusätzlichen Einstellmöglichkeiten bietet der ? Welche Farben ? Das kann man am besten vergleichen, wenn man alt und neu vergleichen kann.

    Beispiel Software: Taugt die neue Software überhaupt ? Natürlich könnte man sie auf seinem Hauptsystem wieder deinstallieren, aber manche Software läßt sich nicht komplett de-installieren. Und wenn die Software als Hintergrundprogramm läuft – wie stark verlangsamt sich das System ? Auch hier kann man am besten vergleichen, wenn man alt und neu vergleichen kann.

    Beispiel Registry-Hacks: Funktioniert der Registry-Hack überhaupt mit der installierten Version ? Welche Nebeneffekte entstehen ?

    Natürlich könnte man das eine oder andere auch einfach an seinem Hauptsystem testen und bei Nichtgefallen ein früheres Backup zurückspielen oder mit den Systemwiederherstellungs-Punkten arbeiten. Aber zum einen dauert das zurückspielen eines Backups recht lange und zum anderen ist so ein schneller Wechsel und Vergleich von "vorher" und "nachher" nicht möglich.

    und zwar hab ich win 7 32bit home prem. auf 2 verschiedenen partitionen installiert.

    nun nervt mich aber windows alle 1-2 tage damit, das auf der anderen partition angeblich eine raubkopie befindet.

    Ich meine mal gelesen zu haben, daß das vorkommt, wenn beide Installationen die Systemwiederherstellung für beide Partitionen machen. Also vielleicht mal ausprobieren: Die 1. Installation macht nur Systemwiederherstellungs-Punkte für die 1. Partition; die 2. Installation macht nur Systemwiederherstellungs-Punkte für die 2. Partition.

    Ich weiss ja nicht was in der EULA drin steht, aber bei XP war es so das man laut EULA nur eine Kopie auf einem Rechner installieren darf.

    In den Lizenzbestimmungen steht zwar "Eine Kopie pro Computer":

    1. ÜBERBLICK.

    b. Lizenzmodell. Die Software wird auf der Basis pro Kopie pro Computer lizenziert. Eine Hardwarepartition wird als separater Computer betrachtet.

    2. RECHTE ZUR INSTALLATION UND NUTZUNG.

    a. Eine Kopie pro Computer. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Software auf einem Computer zu installieren. Dieser Computer ist der „lizenzierte Computer“.

    Mich wundert allerdings folgendes: Das Computermagazin c't hatte in einer der letzten Ausgaben beschrieben, wie man eine Kopie von Windows 7 quasi als Zweitsystem zu laufen bringt.

    Gilt nur für Windows 7 Ultimate: Bei einem Image-Backup wird das Image in eine VHD-Datei gesichert. Aus dieser VHD-Datei kann Ultimate auch direkt gebootet werden (ohne virtuelle Maschine).

    Wie bekomme so wie im ersten Screenshot zu sehehn ist Text neben das symbol in der Taskleiste ??

    Die Lösung dafür hast du ja schon bekommen. Ich pernsönlich brauche den Text neben den Icons nicht - für mich ist die Erkennung der Programme anhand der Icons ausreichend. Aber ...

    Wenn man 5 Win-Explorer Fenster offen hat, ist das gar nicht so einfach zu wissen in welchem man gerade ist.

    Ja, das mit dem "stapeln" finde ich auch nicht so gut. Leider gibt es keine Einstellung für:

    • Nicht stapeln, also jede Instanz nebeneinander und
    • keinen Text neben den Icons anzeigen.


    Das geht nur über die Registry.

    Aber dann bekommt man z.B. für jede geöffnete Instanz des Windows Explorers

    • ein eigenes Icon
    • als Icon für jede Instanz wird das jeweilige System-Symbol verwendet
    • die gerade "aktive" Instanz ist dann noch mal hervorgehoben.

    Also auf der ersten partition ist windows 7 und auf der zweiten partition windows xp

    windows xp home (32 bit) habe ich zuerst installiert und dann windows 7 ultimate (64 bit) jetzt startet nur noch windows 7

    Wie hast du das gemacht ? Wenn du Windows XP als erstes installiert hast, dann sollte XP auf der ersten Partition liegen ...

    Wie dem auch sei: Poste hier mal die Ausgabe, wenn du die Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten startest und dann bcdedit eingibst.

    • Die neue Version 7 von VMware unterstützt erstmals jetzt auch AERO Glass in der virtuellen Maschine.
    • Mit der neuen Freeware Version 3 des VMware-Players lassen sich jetzt auch virtuelle Maschinen erstellen.
    • Auch unter 32 bit kann nun ein 64 bit Betriebssystem in einer virtuellen Maschine installiert werden.


    Details siehe hier.

    Ich habe das aber so abgeändert, das der aktuelle Besitzer nun der Administrator ist, mit Vollzugriff.

    In so eine böse Falle bin ich auch schon mal gelaufen.

    Ich habe für einen Ordner die Besitzrechte übernommen. Bei der Prozedur kann man an einer Stelle anklicken: "Besitzer der Objekte und untergeordneter Container ersetzen". Damit, dachte ich, würden auch für alle Unterordner und Dateien die Besitzrechte übernommen. Dem war aber nicht so. Zwar wurden für die Unterordner die Besitzrechte übernommen - nicht aber bei Dateien in Unterordnern.

    Prüf das mal nach: Schau dir mal die Besitzrechte von Dateien z.B. im Unterordner "System32" an. Da wird wahrscheinlich immer noch "TrustedInstaller" als Besitzer stehen.

    Die einfachste Methode alle diese Dateien zu löschen, ist von z.B. einer Linux Ubuntu Live CD zu booten und von dort aus den gesamten Ordner zu löschen.

    Dieser voll-transparent Effekt war auch schon in den Builds 6956 und 7022, 7048, 7068 möglich.
    In den Builds 7000, 7077 und 7100 funktioniert das nicht.

    Man kann diese Funktion auch in der Build 7100 (also "RC") nutzen, wenn man die beiden Dateien "DWM.exe" und "uDWM.dll" aus dem Verzeichnis c:\windows\system32\ der Build 7127 in die Build 7100 kopiert.

    Wobei die Datei "DWM.exe" für die Auswertung des Registry-Keys verantwortlich ist ("HideBlur=1") und die Datei "uDWM.dll" für die volle Transparenz.

    Damit man diese Dateien in der Build 7100 überhaupt überschreiben kann, muß man sich erst die Rechte an diesen Dateien aneignen, dann den Dienst "Sitzungs-Manager für Desktopfenster-Manager" kurzzeitig beenden und dann die Dateien aus der Build 7127 drüber kopieren. Anschließend kann der Dienst "Sitzungs-Manager für Desktopfenster-Manager" wieder gestartet werden.

    Ich habe mich jetzt damit abgefunden, daß AERO Glass bei älteren Grafikkarten wohl doch nicht einfach aktivierbar ist. Ich glaube weniger, daß es technisch nicht möglich ist, sondern eher daß es:

    • praktisch wenig Sinn macht, denn die PC-Performance würde darunter leiden. Denn wenn die Grafikkarte AERO Glass nicht unterstützt, müßte der Prozessor die Berechnungen zur Darstellung von AERO Glass übernehmen.
    • Bei der Installation von Windows 7 prüft die Installationsroutine wohl ob die Grafikkarte AERO Glass fähig ist. Denn nach der Neuinstallation findet man im Ordner C:\Windows\Performance\WinSAT\DataStore eine Protokoll-Datei namens "[Datum] DWM.Assessment (Initial).WinSAT.xml".
      Und in dieser Datei befinden sich viele "Einschätzungen":
      <VideoMemBandwidth units="MB/s">
      <DedicatedVideoMemory>
      <SharedSystemMemory>
      <Suports32BitsPerPixel>
      <D3D9OrBetter>
      <VertexShaderProfile>
      <PixelShaderProfile>
      <PixelShader2OrBetter>
      <PixelShader3OrBetter>
      <DXVersion>


    Und anhand dieser "Einschätzungen" werden, nehme ich mal an, schon während der Installation in der Registry ein oder mehrere "Schalter" umgelegt, die verhindern, daß AERO Glass aktiviert werden kann.

    Aber: Ich finde die Farben des "Windows 7 Basic" Theme recht fad. Die Taskleiste mit ihrem hellblau, den graublauen Rändern links und rechts und den eintönig hellblauen Titelleisten der Fenster.

    Aber selbst das kann man ändern:
    Mit etwas Fummelei kann man die Taskleiste umfärben.
    Und selbst die Titelleisten kann man transparent machen - allerdings nur mit Zusatzsoftware. Aber diese Zusatzsoftware verbraucht gar nicht mal so viel Rechen-Performance.

    Daher würde ich vermuten, dass deine beiden 32 MB Karten auch nicht für Win7 geeignet sind.

    Aber wieso erscheint dann selbst bei einem "Standard VGA Adapter" dieses AERO typische "glühen" beim Login-Bildschirm (siehe Punkt 2.) ? Ich vermute, daß AERO Glass innerhalb von Windows 7 nur abgeschaltet ist, wenn bestimmte Rahmenbedingungen nicht erfüllt sind. Daß AERO Glass aber prinzipiell möglich ist - nicht nur beim Login-Bildschirm.

    Ich habe hier noch zwei unterschiedliche ältere PCs zu Verfügung bei denen sich AERO Glass unter Windows 7 nicht aktivieren läßt. In dem einen PC steckt eine ältere AGP Grafikkarte, im anderen ein OnBoard Grafik-Chip; jeweils mit 32 Mb RAM.

    Mir ist aber aufgefallen, daß an zwei Stellen doch scheinbar AERO Glass verfügbar ist:

    • Bei der Installation von Windows 7 sind die ersten beiden Bildschirme ("Sprachauswahl" und "Jetzt installieren") noch im alten Windows 98 Stil (schmaler, grauer Fensterrahmen). Aber beim 3. und 4. Bildschirm ("Lizenz akzeptieren" und "Installationsart auswählen") sieht man transparente Fensterrahmen und wenn der Mauszeiger über dem roten "X"-Button ("Schließen") schwebt, sieht man das typische "glühen" welches sich auch auf den Hintergrund auswirkt. Zu diesem Zeitpunkt der Installation ist aber noch gar keine spezifische Grafikkarte installiert.
    • Nach der Installation läßt sich auf den oben beschriebenen PCs kein AERO Glass aktivieren. Auf einem PC ist nicht einmal ein spezifischer Grafikkarten-Treiber installiert, sondern nur der "Standard VGA Adapter". Aber: Wenn man einen Benutzer mit Paßwort angelegt hat oder mehrere Benutzer einrichtet, dann bekommt man ja den Login-Bildschirm zu sehen. Dort sieht man die "Benutzer-Bilder" und die haben einen transparenten Rahmen. Mit der linken und rechten Pfeiltaste kann man von einem Benutzerbild zum nächsten schalten und auch dabei wechselt dann der transparente Rahmen. Und wenn man die Maus über einem Benutzerbild schweben läßt sieht man ebenfalls dieses AERO Glass typische "glühen".


    Deshalb meine Frage: Läßt sich der AERO Glass Effekt "Transparenz" und "glühen" auch mit einer älteren Grafikkarte aktivieren?

    Die Registry-Keys, die bei Vista mal funktioniert haben (sollen?), scheinen unter Windows 7 nicht zu funktionieren:

    Code
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DWM"EnableMachineCheck"=dword:00000000

    Vermutlich um den Systemspeed hoch zu halten, den jedes aktive Zusatzprogramm bremst den Speed.

    OK, das Argument könnte ich verstehen. Aber dann hätte ich gerne die Funktion, daß die Traffic-Anzeige optional aktivierbar ist.

    Und: Wenn jedes Quentchen Geschwindigkeit schon bei Default-Einstellungen wichtig wäre, dann hätte Microsoft auch noch viele andere Gimmicks der grafischen Oberfläche abschalten können.

    • Bei den "Bibliotheken" lassen sich Icons nicht so einfach individuell anpassen, wie bei anderen Ordnern (das geht nur über manuelle Manipulation einer XML-Datei).
    • Das Netzwerk-Icon in der Taskbar zeigt nicht mehr an ob noch Datenverkehr herrscht (z.B. um zu kontrollieren ob ein Trojaner heimlich Daten verschickt). OK - dafür gibt es mit "Network Lights" eine kostenlose Software-Alternative. Aber bei Vista konnte man den Netzwerkverkehr noch direkt am Netzwerk-Icon in der Taskbar sehen. Warum wurde das in Windows 7 abgeschafft ?
    • ISO-Image-Dateien lassen sich immer noch nicht mounten. OK - dafür gibt es massenweise kostenlose Software-Alternativen; z.B. "PowerISO". Aber diese Funktion gehört meiner Meinung nach IN das Betriebssystem.
    • Das klassische Startmenü läßt sich nicht mehr aktivieren. Das kann man zwar emulieren, siehe hier, aber in Vista ließ es sich noch ganz einfach umschalten.

    Ist es schon jemandem gelungen Vista direkt aus einer VHD-Datei heraus zu booten? So, wie es mit Windows 7 möglich ist ?

    Hintergrund:
    Windows 7 läßt sich von DVD direkt in eine VHD-Datei installieren. Und von dieser VHD-Datei kann Windows 7 direkt gebootet werden. Ohne irgendwelche zusätzlich Virtualisierungssoftware. Siehe hier.

    Das ist ganz praktisch, wenn man mehrere Windows 7 Builds nebeneinander testen will; z.B. Build 7000 (deutsch) und Build 7057 (englisch).

    Aber: Kann man auch Vista aus so einer VHD-Datei heraus direkt booten ?

    Warum?
    Interessant wäre das, wenn man später mal komplett auf Windows 7 umgestiegen ist und trotzdem für gelegentliche Zwecke mal schnell Vista starten möchte. Z.B. um Hardware-Treiber zu testen, die unter Windows 7 (noch) nicht laufen - aber unter Vista. Oder einfach nur um Freunden und Bekannten, die noch Vista benutzen, per Telefon zu helfen - dann wäre es praktisch wenn man noch ein Vista zur Verfügung hätte, welches man mal schnell booten könnte.
    Zwar ist es möglich Vista aus einer Virtualisierungssoftware heraus zu starten. Aber das ist ja nicht dasselbe wie richtiges booten. Bei der Virtualisierungssoftware wird dem Vista ja eine spezielle Hardware vorgegaukelt, die nur seltenst der eigenen realen Hardware entspricht. Da kann man kaum Hardware-Treiber testen. Oder es wäre möglich Vista parallel in eine eigene Partition zu installieren. Aber wenn man für gelegentliche Zwecke mehrere unterschiedliche Vista-Versionen parat haben will (Home Premium, Home Basic, Ultimate, etc), ist es doch einiges an Platzverschwendung, wenn man für jede Version eine Partition angelegt haben müßte. Eine kleine 5 oder 10 Gb VHD-Datei ist schnell mal von einer Backup-Festplatte zurückgespielt.

    Was ich bisher versucht habe:
    Auf einem PC mit installiertem Vista und Windows 7 habe ich aus Windows 7 heraus ein "Image Backup" gemacht. Dabei werden die Vista- und die Windows 7 Partition jeweils in separate VHD-Dateien gespeichert. Von der Windows 7 VHD-Datei kann ich anschließend booten; von der Vista VHD-Datei nicht.

    An einigen Stellen im Internet wird behauptet, daß Vista grundsätzlich nicht direkt aus einer VHD-Datei heraus gebootet werden kann.

    An anderer Stelle heißt es, es sei möglich, wenn die Vista-VHD-Datei zuvor mit der Virtualisierungssoftware "Windows Server 2008" und "Hyper-V" erstellt worden sei.

    Hat jemand Erfahrung damit und kann das bestätigen?
    (Ich habe kein "Windows Server 2008" und "Hyper-V")

    Natürlich ist das Thema wohl schon gelöst. Aber Windows 7 ist doch noch gar nicht erschienen und sicherlich wird's im nächsten 3/4 Jahr andere Leute geben, die eine ähnliche Problemstellung haben. Ich sehe "Foren" auch vielfach als Nachschlage-Werke an - dafür gibt's doch die Suche-Funktion. Und aus gutem Grunde werden ja in Foren ältere, "erledigte" Themen nicht gelöscht. Frei nach dem Motto in deiner Signatur:

    Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo die Lösung steht.

    Vista bzw. Win7 schreiben sich beide in den "Master Boot Record"

    Genau genommen schreiben "sich" weder Vista noch Windows 7 in den Master Boot Record. Im Master Boot Record wird nur hinterlegt, welche Datei von der Bootpartition als erstes gestartet werden soll. Bei Windows XP ist es die Datei "ntldr" und bei Vista und Windows 7 ist es die Datei "bootmgr"

    und erst von da aus wir auf die verschiedenen Bootmanager verwiesen

    Aha. Also sind doch mehrere Bootmanager möglich.

    Nur der Richtigkeit wegen. Man hat keine 2 Bootmanager, das würde den PC killen.

    Nur der Richtigkeit wegen: Ich habe gerade folgendes getestet:

    • Windows XP war installiert (also mit Bootmanager "ntldr" und "boot.ini")
    • Windows Vista wurde in eine separate Partition nachinstalliert (jetzt also Bootmanager "c:\bootmgr" und "c:\boot\bcd")
    • Windows 7 wurde in eine weitere separate Partition nachinstalliert (immer noch Bootmanager "c:\bootmgr" und "c:\boot\bcd")


    Der Bootmanager von Windows bietet nun folgendes an:

    • Windows XP [Oder : Frühere Version]
    • Vista
    • Windows 7


    Jetzt der Test:

    In der Datei boot.ini habe einfach einen weiteren Bootmenü-Eintrag ergänzt:

    Also einfach diese Zeile verdoppelt:

    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Windows XP" /fastdetect

    Und daraus das gemacht:

    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Windows XP xyz" /fastdetect

    Was passiert nun beim booten?

    Zuerst bietet der Windows 7 Bootmanager das gleiche Bootmenü an:

    • Windows XP
    • Vista
    • Windows 7


    Startet man nun "Windows XP" erscheint jetzt auf einmal ein weiteres Bootmenü:

    • Windows XP
    • Windows XP xyz


    Für mich ein klares Zeichen, daß hier zwei Bootmanager nacheinander starten. Aber der zweite Bootmanager ("ntldr" und "boot.ini") tritt normalerweise nicht in Erscheinung, wenn die "boot.ini" nur einen Bootmenü-Eintrag hat.

WindowsPower.de Artikel