Ab sofort steht die finale Version des Internet Explorers zum Download bereit. Laut Microsoft soll er bis zu 11 mal schneller sein als sein Vorgänger und als die Konkurrenz. Dafür greift die Software erstmals auf die Ressourcen der Grafikhardware zurück, um Videos und aufwendige Grafiken aus dem Web störungs- und ruckelfrei darzustellen.
Der neue Internet Explorer soll dafür nicht nur einen Teil der Hardware nutzen, sondern zu 100 Prozent auf die verfügbaren Ressourcen zugreifen. Mit einer neuen puristischen Benutzeroberfläche - Suchfeld und Adressleiste sind verschmolzen, lediglich ein kleiner Button für Startseite, Favoriten sowie Einstellungen ist noch zu sehen - soll der Browser künftig nicht mehr nur ein Fenster zum Internet sein, sondern komplett in den Hintergrund treten. Die Inhalte von Websites sollen dabei so realistisch wie möglich wiedergegeben werden, weshalb Microsoft für die Darstellung von bewegten Inhalten auch auf moderne Internetstandards wie HTML5 setzt. Videos und Audio-Clips können dank der Unterstützung des neuen Standards nun auch direkt auf Websites abgespielt werden, ohne dass dafür ein zusätzliches Programm gestartet oder ein Plugin installiert werden muss, wie Microsoft es mitteilt. Der neue Internet Explorer steht jedoch nur Windows 7 oder Windows Vista User zur Verfügung. Wer noch auf XP arbeitet hat das nachsehen.






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